So arbeiten wir.

Technik, die man erklären kann. Hier steht, in welchen Schritten wir vorgehen, welche Standards in jeder Umgebung gelten und wie wir mit Ihren Daten umgehen.

Einstieg
IT-Check vor Ort
Übergabe
immer mit Netzplan
Fernwartung
nur per VPN
Monitoring
ab Tag 1

Sechs Schritte, keine Überraschungen.

  1. 1Erstgespräch

    Wir hören zu: Wie viele Arbeitsplätze, welche Fachsoftware, was nervt gerade am meisten? Danach wissen beide Seiten, ob es passt.

  2. 2IT-Check

    Begehung vor Ort, automatische Bestandsaufnahme, Netzplan und eine Risikoliste mit Prioritäten. Der Netzplan gehört Ihnen, auch ohne Folgeauftrag.

  3. 3Konzept

    Zielbild nach unseren sieben Ebenen: was bleibt, was ersetzt wird, in welcher Reihenfolge. Mit Stückliste statt Blackbox.

  4. 4Angebot

    Hardware, Arbeitsleistung und Wartung getrennt ausgewiesen, damit Sie vergleichen können.

  5. 5Umsetzung

    Vorbereitet bei uns, umgestellt abends oder am Wochenende. Vorher gibt es immer ein Backup und einen Weg zurück.

  6. 6Betrieb

    Monitoring ab Tag 1, Updates im Wartungsfenster, Quartalsreport. Feste Reaktionszeiten stehen im Vertrag.

Feste Regeln in jeder Umgebung.

Egal ob fünf oder fünfzig Arbeitsplätze: Diese Standards bauen wir immer ein. Dadurch findet sich jeder von uns in jeder Kundenumgebung sofort zurecht.

Getrennte Netze

Management, Server, Clients, Telefonie, Drucker, Gäste und IoT bekommen je ein eigenes VLAN. Die Firewall regelt, wer mit wem sprechen darf. Der Router des Providers arbeitet nur als Modem.

Backup nach 3-2-1

Drei Kopien, zwei Medien, eine außer Haus. Das Backup läuft auf einem getrennten Gerät, und jedes Quartal spielen wir testweise zurück.

Strom und Ausfall

Server, Firewall und Core-Switch hängen an einer USV. Ab 20 Arbeitsplätzen empfehlen wir einen zweiten Internetanschluss als Fallback.

Zugang nur per VPN

Keine offenen Ports für Fernwartung. Wir verbinden uns ausschließlich verschlüsselt über die Firewall.

Monitoring ab Tag 1

Festplatten, Backups, Dienste und Updates überwachen wir mit checkmk. Probleme sehen wir, bevor jemand im Büro sie bemerkt.

Dokumentation, die Ihnen gehört

Übergabe immer mit Netzplan sowie IP- und VLAN-Dokumentation. Wenn Sie den Dienstleister wechseln, nehmen Sie alles mit.

Datenschutz und Sicherheit.

DSGVO und NIS2 denken wir von Anfang an mit, nicht als Anhang am Projektende.

Zugangsdaten im Tresor

Passwörter liegen in einem verschlüsselten Passwort-Tresor, nicht in Tabellen oder E-Mails.

Nachvollziehbare Änderungen

Vor jeder Änderung ein Backup oder Snapshot, danach eine Prüfung. Was wir ändern, steht in der Dokumentation.

Versicherung und Prüfungen

MFA, Endpoint-Schutz und getestete Backups sind das, was Cyberversicherungen abfragen. Wir liefern die Nachweise dazu.

Access Point an einer Kabeltrasse unter der Decke

Womit wir bauen.

Bewährte Hersteller, auf Wunsch aus Deutschland. Wir legen uns nicht auf eine Marke fest, sondern auf Standards, die wir kennen und betreuen können.

Die sieben Ebenen im Überblick

Firewall

  • Barracuda CloudGen
  • LANCOM
  • pfSense

Netzwerk & WLAN

  • UniFi
  • LANCOM
  • Cisco
  • TP-Link Omada

Server & Backup

  • Proxmox VE
  • Proxmox Backup Server
  • Windows Server
  • checkmk

Arbeitsplatz

  • Microsoft 365
  • Endpoint-Schutz
  • Managed Workplace

Der erste Schritt ist ein Gespräch.

Sagen Sie uns, wo es hakt. Wir sagen Ihnen, ob ein IT-Check sinnvoll ist.